Posts mit dem Label Hamburg werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Hamburg werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

24.4.07

Wo bleiben die Zuschauer?

HSV Handball hat Geduld mit seinen Zuschauern
HAMBURG - Die Zahlen waren ernüchternd: 8759 Zuschauer sahen am Sonntagnachmittag in der Color-Line-Arena das 28:24 im ersten Europapokalfinale der HSV-Handballer gegen Ademar Leon, rund 120 000 beim NDR live im Fernsehen. Das war ein Marktanteil in Norddeutschland von 7,0 Prozent. Sowohl in der Halle als auch vor den Bildschirmen blieben beim bisher wichtigsten Spiel in der fast fünfjährigen Vereinsgeschichte viele Plätze leer. Kirchliche Familienfeste wie Konfirmation und Kommunion, das schöne Frühlingswetter und der nur Fachleuten geläufige Gegner aus der spanischen Topliga ließ der HSV am Tag danach als Entschuldigung für den enttäuschenden Zuspruch gelten. Dabei galt Handball nach den jüngsten nationalen und internationalen Erfolgen der massentauglichen Mannschaft in Hamburg als angekommen.

HSV Handball hat Geduld mit seinen Zuschauern

Beim Fussball kommen zur gleicen Zeit am gleichen Ort 55000 Leute um sich nach MOPO Ausssage Folterfussball anzuschauen. Ein wenig mehr Trommeln kann meiner Meinung da nicht schaden.

technorati tags:, ,

31.3.07

Finale, Oho, Finale Ohohoho!

Nach einer souveränen Vorstellung in der Colorline Arena zieht der HSV Hamburg ins Finale des Europapokals der Pokalsieger ein. Der HSV konnte zum Ende der ersten Halbzeit den 2 Tore Rückstand aus dem Hinspiel aufholen. Zum Anfang der zweiten sorgte er dann mit ein paar schnellen dafür, dass die Finalteilnahme klar gemacht wurde.
Am Ende siegten die Spieler von Martin Schwalb verdient mit 35:28 und stehen so zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte im Finale eines europäischen Wettbewerbs.

18.2.07

Jetzt erst recht!

Hamburger Morgenpost - www.mopo.de - Nachrichten Hamburg Politik

So torpediert die Stadt die Volksbegehren Schikane statt Bürgernähe

CHRISTOPHER PETER

Hamburgs Volksbegehren stoßen auf ungeahnte Widerstände. Seit vorigen Dienstag können die Bürger in den Bezirks- und Ortsämtern für mehr direkte Demokratie in Hamburg abstimmen. Allein am ersten Tag waren es 2100. Doch in den Behörden herrscht ein Tohuwabohu. Fast scheint es, als wolle die CDU mit Tricks und Schikanen verhindern, dass die beiden Begehren Erfolg haben. Die MOPO listet die dreiste Verhinderungstaktik der Behörden auf.



Wenn es der CDU nicht passt, dass sich die Bürger aktiv an der Politik beteiligen haben sie da wohl was zu verlieren. Ihnen ist anscheinend lieber wenn man alle 5 Jahre seine Stimme "abgibt" und dann für die Rest der Wahlperiode den Mund hält. Wer davon nix hält der kann sich auch per Briefwahl am Volksbegehren beteiligen.



powered by performancing firefox